LabMap auf Middleware-Basis

Sie setzen in Ihrem Unternehmen Systeme mit unterschiedlichen Hardware- und Softwarekomponenten ein?

Dann sind Ihnen die enormen Kosten eines Hardware- oder Softwarewechsels bewusst. Durch die herkömmliche Punkt zu Punkt Verbindung zwischen Hardware und Software, führt ein Wechsel einer dieser Komponenten zu einem unüberschaubaren Änderungsaufwand und den damit verbundenen Kosten.

Die Middleware LabMap® bieten Ihnen die perfekte Lösung für dieses Problem. Sie neutralisiert die Kommunikationsschwierigkeiten, auch in bereits bestehenden Systemen. LabMap® fungiert dabei als eine Art Zwischenschicht, welche die Applikationsebene (Software) von der Prozessebene (Hardware) entkoppelt.

So wird beispielsweise die Hardware über eine einmalig zu erstellende LabMap® Schnittstelle in das Gesamtsystem integriert.

Ein Großteil der Standardschnittstellen existiert bereits und kann direkt, über Plug and Play, verwendet werden. Dadurch kann die Applikation arbeiten, ohne die unterliegende Hardware zu kennen.

Ein Austausch unterschiedlicher Hardwarekomponenten ist mit wenig Aufwand möglich. Die daraus resultierende Skalierbarkeit, Integrierbarkeit und der modulare Aufbau des Gesamtsystems, mit Hilfe der Middleware LabMap®, bieten ein zukunftssicheres Konzept für Ihre Systeme.

Vorteile der Middleware LabMap®:

  • Hohe Integrierbarkeit in vorhandene Systeme
  • Hardware-, Software- und Herstellerunabhängigkeit
  • Echtzeitfähigkeit
  • Geringe Betriebskosten, niedrigster Engineering- und Wartungsaufwand
  • Unterstützte Protokolle: : EtherCAT, PROFIBUS, CAN Bus, CAN open, AK, Modbus, Matlab/Simulink, LabView, DIAdem, Borland Delphi, ANSI C, C++,Visual Basic, WinFACT, Ada, etc.

Die cbb software GmbH wurde im Rahmen des Zukunftsprogramms Wirtschaft (ZPW) des Landes Schleswig-Holstein im Handlungsfeld „Innovationen in Betrieben“ mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union gefördert. In das ZPW flossen im Zeitraum 2007 - 2013 rund 752 Mio. Euro für die wirtschafts- und regionalpolitische Förderung in Schleswig-Holstein, davon rund 374 Mio. Euro aus dem EFRE, rund 173 Mio. Euro aus der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ sowie rund 175 Mio. Euro aus ergänzenden Landesmitteln.